Unsere Lieblingsmaterialien

Jeder, der sich schon einmal künstlerisch betätigen wollte oder auch nur mal einen Blick auf das Angebot von Künstlerbedarf geworfen hat, musste wahrscheinlich feststellen, dass es eine schier unendliche Auswahl an Marken und Produkten gibt. Es gleicht einer Mammutaufgabe herauszufinden welche Produkte sich am besten wofür eignen und das kann ganz schnell sehr teuer werden. Damit Du deinen Geldbeutel etwas schonen kannst, stellen wir Dir auf dieser Seite unsere absoluten Lieblingsprodukte vor und erklären wofür Du sie verwenden kannst.

Einen Tipp wollen wir Dir aber gleich am Anfang mitgeben: Kauf Dir gleich gute Produkte. Oftmals ist es in unserem alltäglichen Leben so, dass es keinen Unterschied macht, ob man das teurere oder das günstigere Produkt kauft, bei Künstlerbedarf ist das anders. Wer billig kauft, kauft nicht nur doppelt, es kann auch, gerade am Anfang, schnell zu Frustration führen. Falls Du also gerade anfängst Dich mit Themen wie Aquarell, Handlettering oder dem Gestalten von Karten zu beschäftigen und es einfach nicht gelingen will, kann es daran liegen, dass Dein Material sich nicht für die Technik eignet.

Falls Du noch Fragen hast, freuen wir uns, wenn du uns eine E-Mail an hello@voellig-verlott.at schreibst oder uns über Instagram (@diekreativaenn & @watercolotta) kontaktierst.

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– aquarellfarben –

Schmincke Horadam

Es gibt viele wahnsinnig tolle Hersteller für Aquarellfarben, aber mit der Zeit hat sich herauskristallisiert, dass mir die Farben von Schmincke Horadam einfach am besten gefallen. Wichtig ist beim Kauf, dass du darauf achtest, die Horadam Farben zu kaufen und nicht die Schmincke Akademie. Die Horadam Farben sind noch hochwertiger und haben eine höhere Pigmentierung. Ich empfehle dir, dir die Farben in Tuben und eine Farbpalette zu kaufen, weil du insgesamt günstiger dabei weg kommst und du mehr Platz zum aktivieren der Farben hast. Ich ärgere mich manchmal über die kleinen Näpfchen. Außerdem möchte ich dir die Dot Card ans Herz legen. Auf der Dot Card ist von jeder Farbe der Schmincke Horadam Reihe ein kleiner Klecks drauf und du kannst sie ausprobieren und entscheiden, welche du für deine Kunstwerke brauchst.

Albrecht Dürer Watercolour Marker von Faber Castell

Diese Stifte haben es mir wirklich sehr sehr angetan. Ich habe sie seit sie auf den Markt kamen und liebe sie schrecklich dolle. Die Albrecht Dürer Watercolour Marker sind unglaublich hochpigmentiert, man kann mit ihnen direkt auf Papier die Farbe auftragen und sie anschließend vermalen oder sie auf einen Acrylblock auftragen und die Farbe mit dem Pinsel aufnehmen. Zur Zeit gibt es sie in 30 Farben und ich kann nur sagen, dass ich es nicht bereue, dass ich alle 30 besitze. Es ist ganz ganz große Liebe.

Albrecht Dürer Watercolour Pencils von Faber Castell

Als ich mit Aquarell angefangen habe, hätte ich nicht gedacht, dass ich etwas mit wasservermalbaren Buntstiften anfangen kann. Mittlerweile benutze ich sie wahnsinnig gerne. Die Albrecht Dürer Watercolour Pencil sind dafür meine erste Wahl. Ich hatte zuvor auch schon andere Marken ausprobiert, aber keine kommen an die Qualität und Farbintensität der Stifte von Faber Castell heran.


– pinsel –

KUM Memory Point

Ich kann dir gar nicht sagen, wie viele Pinsel ich ausprobiert habe, bis ich endlich die Richtigen für mich gefunden habe. Tatsächlich bin ich auf die KUM Memory Point durch Nane (@lellousletters) aufmerksam geworden. Sie ist nicht nur eine gute Freundin von mir, sondern hat gemeinsam mit Kum eine Lettering Edition der Memory Point Pinsel herausgebracht. Deswegen habe ich sie mir natürlich gekauft und es war Liebe auf den ersten Strich. Mit keinem anderen Pinsel, den ich jemals hatte, kann ich so exakt und kontrolliert zeichnen und lettern wie mit dem Kum Memory Point. Meine absolute Lieblingsgröße ist die 3, aber auch die 0,1 und 4 finden immer wieder Verwendung bei mir.

DaVinci Casaneo Verwaschpinsel
Kein anderer Pinsel nimmt so viel Farbe auf wie der DaVinci Casaneo Verwaschpinsel! Er ist mein absoluter Favorit, wenn es darum geht größere Flächen zu kolorieren oder die Farbe auf einer Fläche zu „verteilen“. Ich benutze beim Casaneo Verwaschpinsel immer die Größe 0, was bei den Casaneo schon ziemlich groß ist, lass Dich von der Zahl nicht täuschen.


– papiere –

Canson XL Aquarell

Wenn ich Aquarelle zeichne, bei denen ich mit viel Wasser arbeiten muss, oder darauf angewiesen bin, die Farben öfter wieder abzulösen, nutze ich immer den Canson XL Aquarell! Canson selber schreibt auf ihrer Webseite über dieses Papier:

Die Beschaffenheit der Oberfläche verleiht dem Papier eine exzellente Nasskorrekturfähigkeit.

Und dem kann ich voll und ganz zustimmen. Es ist ein sehr hochwertiges Papier, dass Deinen Geldbeutel nicht zu sehr belastet. Das Einzige, was man diesem Block als Manko ankreiden könnte, ist dass er nicht verleimt ist, allerdings mag ich das ganz gerne, da ich durch die Ringbindung meine Zeichnungen einfach im Block lassen kann. Wenn du mit sehr viel Wasser arbeitest und Angst hast, dass das Papier sich wellt, kannst du es einfach mit dem Rosa Tesa auf deine Zeichenunterlage kleben und schon ist dieses Problem auch gelöst.

Canson Imagine
Das Canson Imagine ist ein Mixed Media Papier und eignet sich hervorragend für feine Aquarelle und zum Beispiel für Letterings mit Blending Effekt. Durch seine sehr glatte Oberfläche schadet es den Brushpens nicht und die Farbe sickert nicht sofort ins Papier, wodurch man hervorragende Voraussetzungen zum Blenden hat.

Canson Bristol
Dieses Papier habe ich erst vor kurzem für mich entdeckt, bin aber jetzt schon so verliebt darin, dass ich es auf jeden Fall in diese Aufzählung mit aufnehmen musste. Seit einiger Zeit zeichne ich sehr gerne auch mit Pigmentlinern und habe ein Papier gesucht, auf dem diese ihre volle Wirkung entfalten können. Mit dem Canson Bristol habe ich das perfekte Papier dafür gefunden. Wer sehr glattes, weiches Papier sucht, auf dem scharfe Konturen sehr gut herauskommen, der sollte sich dieses Papier einmal genauer ansehen.

Royal Talens Art Creation Sketchbook

Zu guter Letzt möchte ich Dir in dieser Kategorie noch das Royal Talent Art Creation Sketchbook vorstellen. Ich habe eine ganz große Liebe zu meinem Skizzenbuch entwickelt und mit diesem Sketchbook meinen Favoriten gefunden. Zur Zeit habe ich es im Format 12x12cm, weil ich sowieso sehr auf das quadratische Format stehe und weil ich es so einfach überall mit hinnehmen kann. Die Seiten sind sehr robust und halten mehrmaliges Radieren ganz easy aus. Außerdem gibt es das Skizzenbuch in so vielen schönen Farben und Formaten.


– brushpens –

Pentel Brush Sign Pen

Dieser Brushpen von Pentel eignet sich hervorragend für kleinere Letterings und ist ein sehr anfängerfreundlicher Brushpen. Die Spitze nimmt einem eine nicht ganz korrekte Stifthaltung nicht so schnell übel und macht einem das Lettern sehr leicht. Den Pentel Brush Sign Pen gibt es in vielen wunderschönen Farben, die sich auch sehr gut zum Verblenden eignen.

Tombow ABT

Ich denke, jeder, der sich schon mal mit der Thematik Handlettering auseinander gesetzt hat, kommt an den Tombow ABT nicht dran vorbei. Sie sind sozusagen die Evergreens unter den Brushpens. Ich muss gestehen, dass ich mich lange Zeit schwer getan habe mit ihnen zu lettern. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sie nicht unbedingt anfängertauglich sind, sie sind sozusagen die Sensibelsten unter den Brushpens. Wer allerdings ein bisschen Übung, Feingefühl und vor allem das richtige Lettering Know-how besitzt, wird diese Brushpens lieben. Unter anderem durch ihre zwei Spitzen (Pinselspitze und Finetip) sind sie sehr vielseitig einsetzbar, haben einen wunderschönen Farbauftrag und es gibt sie in unglaublichen 107 Farben!

Karin Markers

Wer es liebt Letterings zu verblenden, Farben auch mal mit dem Pinsel aufzunehmen und gerne größere Letterings gestaltet, für den sind die Karin Marker ein absolutes Muss. Ich hatte zuerst die Deco Brush (Metallic) und besitze nun auch schon seit einer Weile die Brushmarker Pro. Sie sind bei mir sehr häufig im Einsatz vor allem, weil ich die Farbauswahl der Karin Markers sehr liebe. Sie sind nicht ganz so empfindlich wie die Brushpens von Tombow, allerdings würde ich sie trotzdem nicht unbedingt als anfängertauglich deklarieren.


– andere stifte –

Tombow Mono Drawing Pen & Sakura Pigma Micron

Da es sich bei diesen beiden Marken um Pigmentliner handelt, habe ich sie hier einmal zusammengefasst, denn beide nehmen sich in ihrer Qualität absolut nichts. Ich bin von beiden Pigmentlinern sehr angetan, weil sie tiefschwarz sind, sich sehr gut auftragen lassen und man nach kurzer Zeit einfach über sie drüber radieren kann ohne Angst haben zu müssen, dass etwas verwischt. Außerdem sind sowohl der Tombow Mono Drawing Pen als auch der Sakura Pigma Micron wasserfest, was bedeutet, dass man seine Zeichnungen auch gut und gerne später noch aquarellieren kann.

Sakura Gelly Roll White

Eigentlich bin ich kein Fan von Gellinern, aber den Sakura Gelly Roll White liebe ich sehr. Es gibt ihn in drei verschiedenen Größen und ich hatte bisher noch keinen besseren weißen Gelliner um Highlight und Lichteffekte zu setzen als diesen.

Sakura Glaze

Und eine weitere Gelliner Ausnahme, denn der Sakura Glaze ist wirklich der absolute Wahnsinn. Dieser Gelliner erzeugt wirklich wunderschön glänzende Linien und ich war schon nach dem ersten Benutzen sofort hin und weg. Ich persönlich habe ihn in den Farben schwarz, transparent und weiß und nutze ihn wahnsinnig gerne für Details. Durch ihn wird so manches Werk erst richtig zum Hingucker.


– Zubehör –

Tombow Mono graph

Hätte man mich gefragt, ob ich einen Lieblingsbleistift habe, bevor ich den Tombow Mono Graph kannte, hätte ich demjenigen wohl einen Vogel gezeigt. Jetzt ist das anders. Ich habe einen Lieblingsbleistift. Es mag vielleicht übertrieben klingen, aber erst seitdem ich den Druckbleistift von Tombow habe, habe ich tatsächlich richtig Spaß daran mit Bleistift zu zeichnen. Nicht nur, dass er äußerlich absolut ansprechend aussieht mit seinen tollen Farben, er liegt auch wahnsinnig gut in der Hand. Das aller Beste an ihm ist aber, dass man die Mine einfach raus schütteln kann. Noch intuitiver kann zeichnen nicht sein.

Tombow Mono Zero

Der Tombow Mono Zero ist der kleinste und präziseste Radierer, den ich je hatte. Er ist unglaublich praktisch, da man ihn sehr punktgenau einsetzen kann. Ein Muss für jeden der gerne mit Bleistift zeichnet. Ich benutze ihn aber auch gerne bei Aquarellen, um Bleistiftlinien, die sehr nah an der Farbe sind wegzuradieren. So laufe ich nicht Gefahr, dass ich die Farbe, falls sie noch nicht ganz trocken sein sollte (ich bin ein ungeduldiger Mensch) verwische.

Knetradiergummi von Faber Castell

Als ich mit Aquarell angefangen habe, habe ich mich immer darüber geärgert, dass ich meine Bleistiftlinien noch durch die Farbe gesehen habe. Ich wusste mir damals aber auch nicht richtig zu helfen bis ich auf Instagram gesehen habe, dass andere einen Knetradierer benutzen, um die Linien aufzuhellen aber nicht zu entfernen. Er ist nicht nur sehr hilfreich, um Linien aufzuhellen, man kann sie natürlich auch komplett entfernen und er schont das Aquarellpapier dabei, weil seine Fasern nicht aufgerubbelt werden.

Estompe Papierwischer von Faber Castell

Wenn ich mit Bleistift in meinem Skizzenheft zeichne darf der Estompe von Faber Castell nicht fehlen. Durch ihn gelingt es mir super leicht Schatten zu setzen und der Effekt ist super. Alles wirkt ein bisschen weicher und nicht mehr ganz so streng.

We R Memory Keepers Laser Square

Dieses Tool hat mir schon viele viele nicht weg radierbare Linien erspart. Ich gebe zu, dass es nicht ganz billig ist, aber ich kann es jedem, der gerne lettert, Karten, Fotoalben und ähnliches gestaltet, nur absolut empfehlen. Das We R Memory Keeper Laser Square Tool besteht aus zwei Schenkeln, die jeweils einen verschiebbaren Laser haben und einer Matte. Kann sie sowohl einzeln als auch zusammen nutzen. Sie werden einfach ineinander geschoben und ergeben dann einen rechten Winkel. Das bedeutet, man hat einen Laser von oben und einen von der Seite. Noch besser geht es fast gar nicht. Da die Schenkel auf der Matte quasi eingerastet werden können sie auch nicht verrutschen und es gibt keine schiefen Letterings mehr. REVOLUTION!

Rosa Tesa
Okay, ich habe gerade gesehen, dass das „Rosa Tesa“ eigentlich Tesa Malerband Tapeten heißt, aber ich finde, wenn man es irgendwo sucht, dann kann man es viel schneller finden, wenn man weiß, dass es rosa ist. Oftmals habe ich meine Aquarelle mit Washi abgeklebt oder sie damit am Tisch befestigt, um mich danach maßlos darüber zu ärgern, dass ich mir entweder die Hälfte von meinem Papier beim Entfernen mit abgerissen habe oder die Farbe unter das Klebeband gelaufen ist. Das ist mir mit dem Rosa Tesa noch nie passiert. Es lässt sich super leicht wieder vom Papier lösen und hält trotzdem absolut dicht.
 
 
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– Alles zum Kleben –

Der beste Kleber der Welt

Mein Lieblingskleber ist der grüne Tombow Multi Talent Flüssigkleber. Er hat zwar zwei Spitzen aber ich benutz nur die feine Spitze. Die andere Spitze hebel ich auf, um zwei vermeintlich leere Packungen zu einer halbvollen Flasche umzufüllen. Wer das sehen möchte, soll sich melden. Ich mach dazu gern ein Video.
Was habe ich mich schon über Kleber geärgert der wellig getrocknet ist, mir Fotos verfärbt hat oder einfach nicht schnell trocken wurde. Passiert mit dem grünen Tombow nicht, da er Säurefrei ist. Lässt du Papier auf Papier trocknen, wird er durchsichtig und bombenfest. Lässt du ihn aber 24 Stunden an der Luft trocknen, wird er fest aber mit einer klebrigen Oberfläche wie solch Klebepopel in Zeitschriften unter den Proben.

Doppelseitiges Klebeband

Bei Klebeband kann man einiges falsch machen. Deshalb verwende ich das rote Sticky Tape.
Es gibt verschiedene Breiten und die brauche ich auch für Minialben. Zu Hause habe ich 3mm, 6mm und 9mm. Das 6mm breite benutze ich für die Verbindung zwischen Bindung und Seite. Das 9mm breite Band verwende ich für die Rückseite der Bindung, um es auf das Cover zu kleben.

Bei anderen Klebebändern ist es mir schon passiert, dass das Designpapier sich verfärbt oder das Album nach kurzer Zeit auseinander fällt. Mit dem Sticky Tape ist mir das noch nie passiert und deshalb kann ich es nur weiter empfehlen. Deine Mühen sollen doch mit einem tollen Ergebnis belohnt werden.

Klebemaus

Bei den Klebemäusen gibt es verschiedene Arten. Zum Einen gibt es Bänder, die durchgängig sind und es gibt Bänder, die ein wabenförmiges Band haben.

Ich benutze am liebsten die Klebemaus von Tombow. Für das Maxi Power Tape gibt es auch Nachfüller. Das schont nicht nur die Umwelt sondern auch den Geldbeutel. Es hält super fest und verfärbt nichts.

Auf der Creative World habe ich eine Tüte Klebemäuse von Fullmark bekommen und da waren Klebemäuse mit wabenförmigen Band dabei. Die nehme ich vor allem für kleinere Papierstücke, da man über den Rand kleben kann und keine Kleberückstände an den Seiten hat.

Kleberadierer

Man kann noch so sauber arbeiten und überschüssigen Kleber mit dem Mikrofaserlappen aufnehmen, aber manchmal passiert es, dass man trotzdem überall Kleber auf dem Papier hat. In dem Fall lass ich es komplett trocknen und entferne mit einem Kleberadierer die überschüssigen Klebereste.


– Scheren –

Ich habe eine extra Papierschere, die ich nur für glattes Papier verwende. Damit wird kein Karton geschnitten und ebenso wenig Papiere mit Glitzer. Meine Schere ist von StampinUp und liegt sehr gut in der Hand. Das Beste ist, sie hat eine Klinge mit der man durchgehend bis zur Spitze schneiden kann.

Unterlage

Ich hab eine selbstheilende Schneidunterlage von Vaessen Creative. Die verzeiht mir so einiges. Auch das Cuttermesser.
Außerdem hab ich noch eine magnetische Unterlage von Ranger. Darauf kann man Projekte befestigen die man colorieren möchte. Die Magneten, die dabei sind, haben eine Filzunterseite, damit sie das Projekt nicht beschädigen.


– Papier –

Farbkarton (300gsm)

Farbkarton benötige ich für das Grundgerüst meiner Minialben. Da verlasse ich mich auf 3 Firmen Clairefontaine, Folia und Heyda. Mit diesen Papieren macht man nichts verkehrt, da man sie in unterschiedlichen Größen, Farben und Verpackungseinheiten kaufen kann und sie qualitativ hochwertig sind.

Cardstock (216gsm)

Durch das Tonic Craft Kit habe ich vereinzelt schon Cardstock von Tonic verarbeitet. Das Papier hat eine glatte und eine genarbte Seite. Mir gefällt das sehr gut, weil man darauf auch Stempeln kann. Außerdem lässt es sich super schneiden und falzen. Bei Tonic Studios kann man direkt bestellen und kann bei den verschiedenen Angeboten schon das ein oder andere Schnäppchen machen.


– Stempelkissen –

Mein Standardstempelkissen ist das Memento von Tsukineko in Tuxedo Black. Das große Kissen hab ich nur in schwarz. Die kleinen Kissen nennen sich Dew Drops und die gibt es in größeren Sets. Davon habe ich inzwischen alle Farben und verwende sie unter anderem zum „Inken“ der Schneidkanten.

Ein weiteres Kissen, welches ich wirklich gern verwende, ist das VersaFine in Onyx Black. Wie der Name schon andeutet, ist es für feine Stempel geeignet und hat einen tollen Farbauftrag.

Zum Kolorieren von Hintergründen benutze ich Distress Oxides von Ranger. Ich mag, die kreidige Farbe und dass sich die Farben so problemlos ineinander verblenden lassen.